Endstation Bergwerk

 

VLN2 rent 1002Döttingen. Das 43. DMV 4-Stunden-Rennen – 2. Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring – konnte bei traumhaftem Kaiserwetter am Nürburgring für Fahrer, Teams und Zuschauer genossen werden.

 


Nach dem morgendlichen Qualifying sah es für rent2Drive-FAMILIA-racing sehr gut aus.

 

Leider war das Rennen für den Cup-Porsche in der Klasse SP6 schon nach dem ersten Stint beendet. Aufgrund eines Folgeschadens, der durch eine Berührung entstanden war, brach im Streckenabschnitt Bergwerk ein Aufhängungsteil. Kevin Warum, der zu diesem Zeitpunkt den Porsche in Führung liegend steuerte, war chancenlos und schlug hart in die Leitplanken ein. Glücklicherweise überstand Kevin den Schaden völlig unbeschadet. Für seine beiden Mitfahrer Dirk Vleugels und Carsten Welschar blieb so leider nur noch die Zuschauerrolle.

 

Besser lief es jedoch in den anderen Klassen. In der mit 19 Startern stark besetzten Klasse V4 kämpfte sich das Vater/Sohn-Duo Richard und Philipp Gresek auf den 10. Platz vor. Die beiden wurden unterstützt durch Carsten Schmitt, der sein erstes Rennen in diesem Jahr bestritt. Alle drei kommen immer besser mit dem Fahrzeug zu Recht, was sich sehr schön in den Rundenzeiten ablesen lässt.

 

Nach dem unfallbedingten Ausfall im ersten VLN-Rennen galt es für die Renault-Mannschaft ins Ziel zu kommen. Das gelang dem Trio mit Bravour. In der Klasse VT2 erreichten Axel Jahn, Lutz Wolzenburg und Sergey Gorbunov einen ordentlichen 2. Platz. Auch hier ist ein klarer Aufwärtstrend zu sehen.

 

Mit einem 2. Platz schloss auch die SP8-Mannschaft auf dem Porsche GT3 Cup MR in der mit 8 Teilnehmern besetzten Klasse ab. Nachdem man im Zeittraining noch auf dem 4. Platz war, schaffte es Startfahrer Csaba Walter den Boliden während des ersten Stints auf den 2. Platz zu fahren. Für Dmitriy Lukovnikov und David Ackermann blieb so nur noch die Aufgabe den Vorsprung zum 3. Platz zu halten, was den beiden auch gelang.

 

Bereits am kommenden Wochenende wird das Team bei ADAC 6h-Qualirennen vertreten sein. Neben dem Renault Megane RS wird man den Porsche GT3 Cup MR an den Start bringen. Das Rennen gilt als letzter Test vor dem 24h-Rennen.

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