Alle Boliden sehen Zielflagge – Klassensieg on top!

DSC 7367Nicht alle Teilnehmer des 7. Laufs zur Deutschen Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) konnten von sich behaupten, die Ziellinie überquert zu haben - denn das Eifelwetter forderte seinen Tribut.

 

Schon am Samstagmorgen zogen die ersten Regenwolken über die Eifel und machten die Reifenwahl beim Qualifying zu einem Lotteriespiel. Trotzdem konnten alle Fahrzeuge des rent2Drive-racing-Teams aus Döttingen ordentlich platziert werden. Lediglich eine STOPP & GO-Strafe bei der "Bestie", dem M3 E36, musste notiert werden, war man in einer Code 60 Phase zu schnell unterwegs gewesen. "Die Regeln sind eindeutig und zu einer solchen Strafe stehen wir natürlich", so Teamchef David Ackermann, „das Rennen dauert sechs Stunden und da kann noch viel passieren". Mit dieser Aussage sollte er Recht behalten!

 

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3 … 2 … 1

rent vln6 wroeder002So könnte man den 6. Lauf zur Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) aus Sicht des in Döttingen beheimateten rent2Drive-racing-Teams bezeichnen.

 

Startete man am Freitag noch mit drei Fahrzeugen zu den obligatorischen Testfahrten, war am Samstag Abend noch ein Fahrzeug übrig. Was war geschehen?

 

Zunächst erwischte es den BMW M3 E36, liebevoll auch "Bestie" genannt. Aufgrund eines Materialfehlers bohrte sich der Viskolüfter bei einem Bremsmanöver in den Wasserkühler uns sorgte für  sofortigen Wasserverlust. Bevor es Fahrer und Teamchef David Ackermann merkte, war es auch schon zu spät. Der Motor war hin und das Rennen konnte leider nicht aufgenommen werden. Für die Mitfahrer Florian Quante und Haro Holzer blieb nur der Zuschauerplatz übrig.

 

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TWO in ONE: That´s racing!

rent vln 1003Turbulent ging es in den letzten Wochen bei dem in Döttingen ansässigen Rennstall rent2Drive-racing zu.

Aber beginnen wir von vorne. Zunächst stand der vierte Lauf zur Deutschen Langstreckenmeisterschaft (VLN) auf dem Programm. Die Diskussionen bezüglich Tempolimits und diverser Auflagen bezüglich der Lizenz-Permits haben sich auch beim Team rund um David Ackermann bemerkbar gemacht. Mit einer geschrumpften Mannschaft und nur zwei Fahrzeugen ging das Team an den Start.

Der Verlauf ist schnell erzählt: Der BMW-M3 aus der Spezialklasse SP6 mit den Fahrern Bernd Kleeschulte und Andrei Sidorenko ging verstärkt mit Jörg Wiskirchen an den Start. Wiskirchen demonstrierte sein Können mit einer eindrucksvollen Zeit im Qualifiying, die nur einen Wimpernschlag von den schnellsten der Klasse entfernt war.

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Klassensieg und gute Stimmung!

rent VLN5 1001Der Aufwärtstrend bei rent2Drive-racing hält an! So könnte man das vergangene Wochenende, rund um den 5. Lauf zur Deutschen Langstreckmeisterschaft Nürburgring, beschreiben.

Bereits seinen zweiten Klassensieg in der Klasse SP6 konnte der BMW M3 E46 rund um Bernd Kleeschulte verbuchen. Unterstützt wurde er in diesem VLN-Lauf von Jörg Wiskirchen und Carsten Welschar. Bereits im Training setzte die Mannschaft  ein Ausrufezeichen. Mit einer Zeit von 9.03 Min. lag man nur eine Sekunde hinter dem Führenden in der Klasse. So sollte sich auch das Rennen gestalten. Die erste Rennhälfte entwickelte sich zu einem harten Fight um den ersten Platz. Leider musste der Konkurrent aufgrund technischer Probleme zurückstecken. Doch auch in der zweiten Hälfte war das Rennen kein Spaziergang, da die Verfolger ordentlich Druck machten. Schlussendlich gelang es Schlussfahrer Carsten Welschar den Boliden mit einem ordentlichen Vorsprung über die Ziellinie zu treiben.

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Endlich Klassensieg

rent vln3 102Lange hatten Sie darauf gewartet. Beim 3. VLN Lauf 2015 war es dann endlich soweit.  Bernd Kleeschulte und Andrei Sidorenko fuhren mit der Unterstützung von Jörg Wiskirchen auf einen sensationellen 1. Platz in der Klasse SP6.

Dabei  hatte der Tag auch seine Schattenseiten: Bereits im Training verunglückte der Aston Martin  Vantage mit Fahrer Thomas Schulte. Durch ein missratenes Überholmanöver eines Mitbewerbers wurde das Fahrzeug stark beschädigt und Thomas musste ins  Medical Center. Die anschließenden Untersuchungen ergaben glücklicherweise nur Rippenprellungen, die jedoch so schmerzhaft waren, dass er nicht starten konnte. Die Mechaniker-Crew schaffte es,  den Aston Martin bis zum Start wieder fahrbereit zu machen. Dmitriy Lukovnikov und Axel Jahn teilten sich die 4-Stunden-Hatz durch die „Grüne Hölle“ und brachten den Boliden auf einen ordentlichen 3. Platz in der Klasse SP10.

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