Pole Position, gutes Wetter und ein Totalschaden

rent vln3 wroeder 3

Döttingen. Wieder einmal stand für das rent2Drive-racing Team ein Langstreckenrennen auf der beliebten Nürburgring Nordschleife auf dem Programm – der 3. VLN Lauf in 2016. Was vielversprechend begann, nahm ein jähes Ende – 3 am Start = 1 im Ziel!

Die drei Boliden wurden schon Donnerstagabend in Box 9 abgestellt und liebevoll für das Renn-Event vorbereitet. Freitagvormittag standen die Testfahrten für den CUP Porsche auf dem Programm. Ohne Probleme konnten diese beendet werden und sorgten für große Erleichterung im gesamten Team.

Read more: Pole Position, gutes Wetter und ein Totalschaden

Kalt & Nass – Zeit für die Winterpause

DSC 1976Nach dem 10. und somit letzten Lauf zur Deutschen Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) ist es für das in Döttingen beheimatete rent2Drive-racing-Team Zeit, Bilanz zu ziehen.

 

Saisonstart 2015 begann mit dem BMW M235i Cup Racing, hier wollte man in der Cup 5 Klasse an die positiven Ergebnisse (4. Platz in der Jahreswertung) der Vorsaison anknüpfen. Leider wurde das Fahrzeug während dem 24h-Rennen völlig zerstört – eine neue Alternative musste schnell aus dem Ärmel gezogen werden. Aus Mangel derer wurde der „Oldie“ des Teams, der BMW M3 E36, wieder reaktiviert. Das Fahrzeug wurde in den letzten Rennen mit den Fahrern Jörg Wiskirchen, David Ackermann und Florian Quante besetzt, der gleichzeitig auch für die hervorragende Vorbereitung des Boliden zuständig war. Im Laufe der Saison war hier ein klarer Aufwärtstrend zu sehen, der mit einem 2. Platz beim 9. Lauf zur VLN endete. Leider verunfallte das Fahrzeug im letzten Lauf und konnte den positiven Aufwärtstrend nicht mehr fortsetzen.

Read more: Kalt & Nass – Zeit für die Winterpause

Mit Schwung auf die Zielgerade

DSC 0828Eine überzeugende Leistung bot das Team von rent2Drive-racing beim 9. Lauf zur Deutschen Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN). So konnte man in der Klasse SP6 einen dritten und in der Klasse V5 einen zweiten Platz verzeichnen. 

 

Das morgendliche Qualifiying war noch von dem typischen Eifelwetter geprägt. Bei frostigen 2 Grad kam es zunächst aufgrund aufsteigendem Nebel zu einer Startverzögerung. Doch Petrus hatte eine Einsehen und sorgte dafür, dass man die Strecke einigermaßen sehen und befahren konnte. Trotzdem wollte man im Training nicht zu viel riskieren, da es doch noch einige kritische Streckenabschnitte gab. So landeten beide Fahrzeuge am Ende des Trainings im Mittelfeld der jeweiligen Klassen. 

Read more: Mit Schwung auf die Zielgerade