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Erfolgsserie von rent2Drive-racing hält an!

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vln4 wroeder 1001Nach dem überaus erfolgreichen 24h-Rennen kehrte mit dem 4. Lauf zur Deutschen Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) wieder der Alltag für das rent2Drive-racing Team ein. Wie geplant reiste man mit den bekannten drei Fahrzeugen ins Fahrerlager.

 

Auf dem BMW M3 E36, auch liebevoll „Bestie“ genannt, starteten erstmalig Daniele Barge (Italien), Lutz Wolzenburg (Bad Laasphe) und Oliver Wenzel (Lambsheim) im Trio. Die beiden anderen Fahrzeuge waren jeweils in ihrer Stammbesetzung genannt. So gingen auf dem erfolgsverwöhnten Renault Megane RS Axel Jahn, Andrei Sidorenko und Florian Quante an den Start, während sich Jörg Wiskirchen, Carsten Welschar und David Ackermann den Porsche GT3 Cup teilten.

Die Renngeschichte des Letztgenannten ist schnell erzählt. Bereits Freitagtraining traten zum wiederholten Male die bekannten Motorenprobleme auf. Im Gegensatz zum 24h-Rennen entschied sich Teamchef David Ackermann das Fahrzeug erst dann wieder starten zu lassen, wenn alle Probleme behoben sind – somit blieb der Porsche für das Rennen in der Box.

Am Renn-Samstag zeigte sich das Nürburgring-Wetter wieder von seiner gewohnten Seite. Starkregen und Nebel sorgten dafür, dass sich Qualifying und Rennen später gestartet werden musste. Sowohl Daniele Barge wie auch Oliver Wenzel wurden bildlich ins kalte Wasser geworfen – sie absolvierten ihr erstes Rennen auf der Nordschleife bei Nässe. Souverän spulten beide Ihre Runden ab und landeten, unterstützt vom Routinier Lutz Wolzenburg, auf einem soliden 7. Platz in der stark besetzten Klasse V5.

 

Der Renault Megane RS setzte dem Wochenende wieder das Highlight auf. Eine fehlerfreie Leistung der Fahrer, die schnell und sicher unterwegs waren. Nicht zuletzt die perfekten Boxenstopps sicherten zum wiederholten Male einen Klassensieg in der VT2.

 

„Großes Kompliment an die Fahrer! Ein tolles Ergebnis eingefahren und kein einziger Kratzer an den Autos. Das muss man bei dem Wetter erst mal nachmachen. Ganz besonders möchte ich heute aber nochmal die Crew hervorheben. Unter der Leitung von Alois Mindermann haben sich unsere Stopps nochmals verbessert und tragen einen großen Anteil zu unserem Erfolg bei“, so Teamchef David Ackermann nach dem Rennen.

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