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rent2Drive-racing endlich mit Zielankunft

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rent_09_wroeder_1001Beim 9. Lauf zur Langstrecken Meisterschaft Nürburgring setzte rent2Drive-racing zwei BMW’s E 36 in der Klasse V5 ein. Leider wurde der M3 E46 beim letzten Lauf so stark beschädigt, dass er frühestens zum nächsten Rennen wieder um Klassensiege in der V6 kämpfen kann.

Ungewöhnlich an diesem Wochenende war, dass ein BMW nicht in den gewohnten rent2-Drive-Farben in der Boxengasse stand, sondern in einem dunklen grün mit Werbung eines bekannten Heidelberger Brauhauses. Bei diesem BMW handelt es sich um das Fahrzeug von Michael Vetter, der seinen BMW bereits in der RCN von rent2Drive-racing und Scheid Motorsport betreuen lässt. Man entschloss sich zu diesem Einsatz, um den im Neuaufbau befindlichen E 46 zu ersetzten und gleichzeitig den Fahrern die Möglichkeit eines Tests zu geben.  

Das Training lief für beide E36 fast wie gewohnt. Nur der grüne BMW E36 hatte ein kleine Kollision mit einem leichten Blechschaden, der aber von der Boxenmannschaft schnell behoben werden konnte. Am Ende des Trainings stand der E36 mit der Startnummer 408 auf Position 4 und der BMW mit der Startnummer 426 auf Position 8 in der Klasse V5.

Den Start der 408 übernahm Teamchef David Ackermann. Leider wurde er durch einige Dreher anderer Teilnehmer bereits in den ersten Kurve so eingebremst, dass er mehrere Plätze verlor. Zwischen zahlreichen Renault Clios, die in eigene Positionskämpfe verwickelt waren und unzähligen Gelbphasen, gelang es ihm nicht, die verlorenen Plätze bis zum Rennabbruch wieder gut zu machen. Anschließend übernahm Andrei Sidorenko das Lenkrad. Für ihn war es in diesem Jahr der erste Einsatz in der VLN und er zeigte eine solide Leistung. Der Koblenzer Reifenhändler Raphael Klingmann steuerte dann den rent2Drive- BMW auf Platz sieben liegend mit kontinuierlichen Rundenzeiten über die Ziellinie.

Für den grünen Vetter-BMW war es Jens Riemer, der den Startturn fuhr. Von Startplatz 8 in der Klasse konnte er sich aus allem raushalten und fuhr wie gewohnt konstante und schnelle Runden. Obwohl es sein erster Einsatz auf dem Auto war, konnte er die schnellste Rennrunde auf dem Vetter-BMW fahren. Nach dem Rennabbruch übernahm dann Mario Ketterer den Restart. Konstant drehte er seine Runden, bevor er an Michael Vetter übergab. Dieser wiederum, bestens mit dem Auto durch mehrere RCN Einsätze vertraut, konnte dann durch eine saubere Leistung seinen BMW auf Platz 6 liegend über die Ziellinie steuern.

„ Endlich habe wir mal wieder die Ziellinie gesehen. Bedingt durch ein paar Kleinigkeiten war es zwar nur das Mittelfeld der Klasse, aber das Team wurde nach einer längeren Durststrecke durch die Zielankunft belohnt . Gratulieren darf ich an dieser Stelle unserem Freund Johannes Scheid, der nicht nur unsere Autos top vorbereitet hat, sondern auch mit seinem legendären Eifelblitz wieder da ist, wo er hingehört – erstens auf der Nordschleife und zweitens auf dem ersten Platz in der Klasse SP10!“,

so Teamchef David Ackermann nach dem 9. Lauf der Langstrecken Meisterschaft Nürburgring.

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