Du betrachtest gerade NLS2 – Zwischen Hoffnung, Leidenschaft und einem bitteren Sonntag
rent2Drive-MEHRTEC-racing

NLS2 – Zwischen Hoffnung, Leidenschaft und einem bitteren Sonntag

  • Lesedauer:4 Min. Lesezeit
  • Beitrags-Kategorie:2026 / Latest News

Ein Wochenende, das die ganze Bandbreite des Motorsports widerspiegelte.

Der Freitag begann vielversprechend: im Rahmen der Einstellfahrten absolvierten mehrere neue Permit-Schüler und -Schülerinnen das in Fahrzeugen des in Döttingen beheimateten Teams rent2Drive-MEHRTEC-racing erfolgreich ihre Runden. Mit „Happinessa“ sowie den beiden Briten Sam Holman und Stuart McLaren waren drei fahrerisch starke Teilnehmer auf der Strecke, die konzentriert arbeiteten und einen durchweg positiven Eindruck hinterließen – eine ideale Grundlage für das bevorstehende Rennwochenende. Am Nachmittag folgte ein rundum gelungenes Kundenevent gemeinsam mit Altrad und Werner Wischnewski. Bei bestem Wetter, intensiven Gesprächen und echter Nähe zum Motorsport wurde einmal mehr deutlich, welchen Stellenwert diese gemeinsamen Erlebnisse haben. Mit dieser positiven Energie startete das Team am Samstag in den zweiten Lauf der NLS – motiviert, fokussiert und bereit anzugreifen. Doch der Motorsport zeigte sich von seiner härtesten Seite. Bereits in der zweiten Trainingsrunde verlor Leo-Livius Arne Weber infolge eines technischen Defekts die Kontrolle über den #410 „FLUFFY“-Porsche und schlug in die Reifenstapel ein. Die wichtigste Nachricht: Leo blieb unverletzt. Der Schaden am Fahrzeug ist jedoch erheblich und bedeutet einen schweren Rückschlag für das gesamte Team. Für Jérôme Larbi, Teamchef David Ackermann und den aus Ungarn angereisten Csaba Walter blieb damit nur die Zuschauerrolle.

Aufgeben war dennoch keine Option. Mit dem BMW 325i und den Permit-Neulingen Stuart McLaren, Sam Holman und „Happinessa“ sollte das Wochenende noch gerettet werden. Doch noch vor dem Start folgte der nächste Rückschlag: ein Getriebeschaden machte auch diesen Plan zunichte. Kein Start, kein Rennen – ein Szenario, das der harten Realität des Motorsports entspricht.

So endete der zweite NLS-Lauf für rent2Drive-MEHRTEC-racing frühzeitig – zwar ohne Renneinsatz, aber mit vielen prägenden Eindrücken. Motorsport bedeutet nicht nur Geschwindigkeit und Erfolg, sondern auch Rückschläge hinzunehmen, Teamgeist zu zeigen und die Fähigkeit, immer wieder aufzustehen.

Ein besonderer Dank gilt den Partnern MEHRTEC, MOTUL sowie proWIN am Ring, die das Team auch in schwierigen Momenten unterstützen. Der Blick richtet sich nach vorne: Bereits am kommenden Wochenende steht die RCN auf dem Programm – mit dem Renault Megane RS sowie einem weiteren BMW 325i E90, bevor es in drei Wochen in der NLS weitergeht.

Foto: Andre Schoofs, Text: Andreas Krein

Der Freitag begann vielversprechend: im Rahmen der Einstellfahrten absolvierten mehrere neue Permit-Schüler und -Schülerinnen das in Fahrzeugen des in Döttingen beheimateten Teams rent2Drive-MEHRTEC-racing erfolgreich ihre Runden. Mit „Happinessa“ sowie den beiden Briten Sam Holman und Stuart McLaren waren drei fahrerisch starke Teilnehmer auf der Strecke, die konzentriert arbeiteten und einen durchweg positiven Eindruck hinterließen – eine ideale Grundlage für das bevorstehende Rennwochenende. Am Nachmittag folgte ein rundum gelungenes Kundenevent gemeinsam mit Altrad und Werner Wischnewski. Bei bestem Wetter, intensiven Gesprächen und echter Nähe zum Motorsport wurde einmal mehr deutlich, welchen Stellenwert diese gemeinsamen Erlebnisse haben. Mit dieser positiven Energie startete das Team am Samstag in den zweiten Lauf der NLS – motiviert, fokussiert und bereit anzugreifen. Doch der Motorsport zeigte sich von seiner härtesten Seite.

Bereits in der zweiten Trainingsrunde verlor Leo-Livius Arne Weber infolge eines technischen Defekts die Kontrolle über den #410 „FLUFFY“-Porsche und schlug in die Reifenstapel ein. Die wichtigste Nachricht: Leo blieb unverletzt. Der Schaden am Fahrzeug ist jedoch erheblich und bedeutet einen schweren Rückschlag für das gesamte Team. Für Jérôme Larbi, Teamchef David Ackermann und den aus Ungarn angereisten Csaba Walter blieb damit nur die Zuschauerrolle. Aufgeben war dennoch keine Option. Mit dem BMW 325i und den Permit-Neulingen Stuart McLaren, Sam Holman und „Happinessa“ sollte das Wochenende noch gerettet werden. Doch noch vor dem Start folgte der nächste Rückschlag: ein Getriebeschaden machte auch diesen Plan zunichte. Kein Start, kein Rennen – ein Szenario, das der harten Realität des Motorsports entspricht.

So endete der zweite NLS-Lauf für rent2Drive-MEHRTEC-racing frühzeitig – zwar ohne Renneinsatz, aber mit vielen prägenden Eindrücken. Motorsport bedeutet nicht nur Geschwindigkeit und Erfolg, sondern auch Rückschläge hinzunehmen, Teamgeist zu zeigen und die Fähigkeit, immer wieder aufzustehen. Ein besonderer Dank gilt den Partnern MEHRTEC, MOTUL sowie proWIN am Ring, die das Team auch in schwierigen Momenten unterstützen. Der Blick richtet sich nach vorne: Bereits am kommenden Wochenende steht die RCN auf dem Programm – mit dem Renault Megane RS sowie einem weiteren BMW 325i E90, bevor es in drei Wochen in der NLS weitergeht.

Foto: Andre Schoofs, Text: Andreas Krein