Alle Boliden sehen Zielflagge – Klassensieg on top!
Nicht alle Teilnehmer des 7. Laufs zur Deutschen Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) konnten von sich behaupten, die Ziellinie überquert zu haben - denn das Eifelwetter forderte seinen Tribut.
Schon am Samstagmorgen zogen die ersten Regenwolken über die Eifel und machten die Reifenwahl beim Qualifying zu einem Lotteriespiel. Trotzdem konnten alle Fahrzeuge des rent2Drive-racing-Teams aus Döttingen ordentlich platziert werden. Lediglich eine STOPP & GO-Strafe bei der "Bestie", dem M3 E36, musste notiert werden, war man in einer Code 60 Phase zu schnell unterwegs gewesen. "Die Regeln sind eindeutig und zu einer solchen Strafe stehen wir natürlich", so Teamchef David Ackermann, „das Rennen dauert sechs Stunden und da kann noch viel passieren". Mit dieser Aussage sollte er Recht behalten!


Turbulent ging es in den letzten Wochen bei dem in Döttingen ansässigen Rennstall rent2Drive-racing zu.
Lange hatten Sie darauf gewartet. Beim 3. VLN Lauf 2015 war es dann endlich soweit.
Döttingen. Die Rennwoche begann für rent2Drive-racing organisiert und harmonisch. Nach dem Aufbau von Zelt und Boxenstand machte sich das Team am Donnerstag mit drei Rennwagen auf dem Weg zur RCN. Das 24h-Rennen am darauf folgenden Wochenende hingegen stand unter keinem guten Stern und lässt für das gesamte Team einige Fragen offen.
Nürburg. Es sollte ein letzter Test vor dem 24h-Rennen sein - der 2. Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Rent2Drive-racing war mit 3 Rennfahrzeugen mit von der Partie und konnte das freie Fahren am Freitag bei bestem Wetter nutzen, um die Boliden perfekt für das Rennen einzustellen.