BMW-Armada auf gutem Kurs
Insgesamt drei Fahrzeuge des Münchener Automobilkonzerns setzte das in Döttingen ansässige Team rent2Drive-racing beim 9. Lauf zur Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) ein. Die internationale Fahrerbesetzung machte ihren Job mehr als gut und kann auf ein durchaus erfolgreiches Rennen zurück blicken.
David Ackermann, Teamchef und Fahrer in Personalunion hatte vor und während des 4h-Rennens alle Hände voll zu tun: Er hatte nicht nur eine internationale Fahrermannschaft, bestehend aus Ungarn, Letten, Russen und Deutschen unter einen Hut zu bringen, sondern auch prominente Gäste zu betreuen. Der Landtagsabgeordnete Michael Billen besuchte am Freitag das Team von Ackermann und ließ es sich nicht nehmen, auf dem „heißen Stuhl" Platz zu nehmen. Auf dem Beifahrersitz, an der Seite von David Ackermann, genoss der Politiker in einem Porsche GT3 RS die Eifel im Schnelldurchlauf und zeigte sich anschließend nicht nur von der Leistung des Zuffenhausener Boliden begeistert. Auch die gesamte Teamleistung und die Internationalität beeindruckte Billen. Dass er sich dabei im Team von David Ackermann wohl und gut aufgehoben fühlte, stand außer Frage.

Einen erfolgreichen Ausflug machte das rent2Drive-racing Team am vergangen Samstag zur Rundstrecken-Challenge Nürburgring (RCN). Insgesamt 134 Teilnehmer starteten an diesem herrlichen Spätsommertag.
Keine Frage: Für das Team rent2Drive-racing war das Prestige-Rennen der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) ein Erfolg. Auch wenn Teamchef David Ackermann ein Fahrzeug durch Unfall verlor – mit dem anderen fuhr man auf Rang drei der Klasse. Nach sechs Stunden Renndistanz mehr als nur ein Achtungserfolg.
Beim 35. RCM DMV Grenzlandrennen am 21. Juli hatte das Team rent2Drive-racing nur eines im Sinn: mit dem Schwung des letzten Rennens erneut einen Erfolg einzufahren. Mit guter Teamleistung konnte das Vorhaben in die Tat umgesetzt werden und am Ende sprang für die Speerspitze des Teams ein dritter Platz heraus.
ei strahlendem Sonnenschein startete der 5. Lauf zur Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) am vergangenen Samstag. Zur besten Urlaubszeit fanden nur etwa 150 Teams den Weg in die Eifel – dennoch bot das Rennen in allen Klassen Dramatik, Spannung und Turbulenzen. Auch bei rent2Drive-racing, welches drei Autos ins Rennen schickte, gab es etliche spannende Momente.
Zwei Routiniers und ein Rookie griffen für rent2Drive-racing am vergangenen Wochenende im Rahmen des vierten Rennens der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring ins Lenkrad. Das Team ging jedoch auf einem Ersatzwagen in einer völlig neuen Klasse an den Start und schlug sich trotz starker Konkurrenz wacker und beachtenswert.