Ungünstige Zeichen für erfolgreiches Rennen
Nur wenige Tage vorm Start des 40. Internationalen ADAC Zürich 24h-Rennens auf der Nürburgring-Nordschleife verunfallte rent2drive-racing Teamchef David Ackermann bei Testfahrten mit dem BMW M3 E46. Der Wagen zerstört, David Ackermann angeschlagen und so musste „Plan B" greifen, der am Ende nicht den gewünschten, aber wenigstens einen kleinen Erfolg brachte.
Mit der Verpflichtung von Csaba Walter, einem ungarischen BMW-Werkspiloten und den nordschleifenerfahrenen Jens Riemer, Andrei Sidorenko und Teamchef David Ackermann wollte rent2drive-racing schon im Vorfeld personelle Unzulänglichkeiten ausschließen. „Mit einem Start in der stark besetzten Klasse V6 darf man nichts dem Zufall überlassen.

uch wenn es heißt, dass der Zweite schon der erste Verlierer sei – beim 24h-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife sind all jene Sieger, die das Ziel sehen. Das ist zunächst auch die Devise des Teams rent2drive-racing mit Teamchef David Ackermann.
Noch immer lässt der Eifel-Frühling auf sich warten: Beim zweiten Lauf zur Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) am 14. April erschwerten ständige Regen-, Hagel- und Graupelschauer den fast 190 Protagonisten das Leben auf der Rennstrecke. Auch rent2Drive-racing hatte mit den Bedingungen zu kämpfen und stolperte zusätzlich über äußere Umstände, die niemand zu verantworten mochte.
Dunkle Wolken und eisige Kälte bildeten einen unwirklichen „Renn-Rahmen" zum Saisonauftakt der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) am vergangenen Wochenende. Doch auch über dem Team rent2drive hatten sich dunkle Wolken festgehangen – die Teamstimmung jedoch blieb nicht kalt, sondern wurde von Problem zu Problem wärmer.
Immer wieder hatte rent2Drive-racing im vergangenen Jahr mit herben Rückschlägen fertig werden müssen. Doch die Truppe rund um Teamchef und Fahrer David Ackermann rappelte sich immer wieder auf, krempelte die Ärmel hoch und stellte sich auf ein Neues der Herausforderung Nürburgring-Nordschleife. In der am 31. März startenden Saison soll es nun deutlich besser laufen – das hofft zumindest das gesamte Team.
Beim 9. Lauf zur Langstrecken Meisterschaft Nürburgring setzte rent2Drive-racing zwei BMW's E 36 in der Klasse V5 ein. Leider wurde der M3 E46 beim letzten Lauf so stark beschädigt, dass er frühestens zum nächsten Rennen wieder um Klassensiege in der V6 kämpfen kann.